Einbein, Zweibein, Vierbein

Gut, dass Georg keinen Tausendfüssler gemacht hat. Tolle Ergebnisse, mal wieder.

Wenn sogar Karin am Ende strahlt, dann ist das ein deutlicher Hinweis auf "gut". Sie legt aber Wert darauf, dass ihr Skulptur nicht als Marienfigur gemeint ist. Aber ein Josef ist es auch nicht.

Dass Helga ihre Vierfüßlerin (ohne Kind) noch so ´ne Art von fertig bekommen hat, das verdankt sie auch der aufopferungsvollen Hilfe ihrer Schwester Gaby und der von Christiane. Merke: "Weniger Durchbruch ist zwar weniger Durchblick, aber auch weniger Arbeit".

Gabys hat einen "Engel auf High heel" geschaffen. (Ja wer denkt sich denn so was aus?!) Ist jedenfalls der Einbeiner.

Heidi hat aus styroporartigem Holz eine Zweibeiner herausgeschält. Sie nennt ihn "Doppelpunkt".

Kommen wir zu Georg. Irgendwas mit Helix war sein Titelvorschlag. Sie ist genauso einäugig, wie Helgas Vierfüßler.

Christiane nennt ihr Projekt Fackel. Ein sehr passender Titel - finde ich. 

Zusammenfassung: Wär hätte das am Freitag gedacht. Ich jedenfalls nicht.

2 Kommentare

  • Thomas Kommentar vom 29. September 2019

    Hmmmmm.... warum erinnert mich die Skulptur von Helga an unseren Karlheinz....

    Vielleicht wegen den vielen Füssen oder wegen dem "Auge des Durchblicks"... Man(n) weiss es nicht.

    Aber schöne Stücke die entstanden sind.

    Grüsse aus Mainz-Kastel

  • Heidi Kommentar vom 29. September 2019

    Ein tolles und sehr gehaltvolles Wochenende mit Workshop-Teilnehmern, die immer ein offenes Ohr für die Anderen hatten und sich Zeit für Austausch und "Hilfe und Ratschläge geben" genommen haben. Und Karlheinz..... Ihm ist es optimal gelungen, Kreativität in der ihr eigenen immanenten Selbstständigkeit herauszufordern und zu fördern unter gleichzeitiger begleitender Anleitung für Sicherheitsmaßnahmen, Anleitung für den Umgang mit den vielfältigen Holzbearbeitungswerkzeugen und Tipps und Beratung zur Formfindung bis hin zur richtigen Präsentation. Gaby hat uns mit köstlichem Essen nach hervorragenden eigenen Rezepten versorgt. Das Arbeiten an der frischen Luft hat besonders hungrig gemacht. Ich komme in 5 Tagen wieder. Schließlich muss das Gelernte Möglichkeiten in neuer Kreativität zur Festigung bekommen. Großen und herzlichen Dank an alle!

Kommentar verfassen