Es wächst allmählich wieder zusammen, was zusammen gehört. Und es zwickt auch nicht mehr so arg beim Husten und Niesen. Man könnte fast meinen, die Beschäftigung mit neuen Gästen und neuen Holzprojekten habe heilende Wirkung. Ja, SkulpTour ist eben Therapie.
Ich gebe zu, ein bissi Schiss hatte ich schon, ob ich es denn überhaupt schaffe mit dem (schl)appen linken Arm. Aber es ging besser als erhofft. Das ist aber vor allem unseren Gästen des Wochenendes geschuldet. Sie sind durchweg selbständig, helfen sich gegenseitig und lassen sich von meinen kleinen Unzulänglichkeiten (die ich zu überspielen versuche) nicht vom Kurs abbringen.
Und, oh Wunder, die Sägen findet auch ohne mein Zutun irgendwie einen Weg ins Holz. Es beschleicht mich fast der Gedanke, daß ich bisher womöglich etwas zu "overprotective" unterwegs gewesen sein könnte. Was hätte sie alles Schönes gemacht, wenn ich nicht ständig dazwischen gefunkt hätte? Nein, diesen Gedanken wollen wir heute nicht weiter vertiefen. Wir schauen uns lieber mal an, was zustande kam - irgendwie.

Erst mal die Ausgangslagen (Zoltán)

Szusza

Werner

Johanna

Martin

Renate

mit anderen Worten: "Oha!"

Dann mal ran, Werner

und Zoltán

und Renate

und Martin

und Johanna

und Szusza







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