Nasskaltes SkulpTour-Finale 2025

Nasskaltes SkulpTour-Finale 2025 So, da war er nun. Der letzte Workshop meines ersten Jahres SkulpTour. Beim näheren Hinsehen der Anmeldungen war ich froh 5 von 6 Teilnehmern als Stammkunden begrüßen zu dürfen. Etwas gerührt war ich dann als ich realisierte, dass ich diese 5 Gäste schon das zweite Mal in meinem ersten SkulpTour-Jahr begrüßen durfte.

Minimalbesetzung

Minimalbesetzung Eine Minimalbesetzung von zwei Personen erwartete ich für den anschließenden Wochenendworkshop. Diese hatte es aber in sich dachte ich als Wiebke und Holger mit ihrem Pferdeanhänger verspätet aufschlugen. Glücklicherweise waren in diesem Anhänger keine Pferde, sondern eine Palette voller prächtiger Holzrohlinge.

Reif für die Insel

Reif für die InselDas war ich definitiv nicht nach dem sehr schönen Workshop Mitte Oktober. Aber überrascht war ich schon aus welchen Himmelsrichtungen die Teilnehmer kamen. Ob von der Insel Föhr, Bad Honnef, aus der Nähe von Darmstadt oder aus Berlin.

Erster Werkstatttag

Erster Werkstatttag! Sehr gefreut hat es mich, dass Anfang Oktober zwei Herren das neue Format der „SkulpTour – Werkstatttage“ wahrgenommen haben. Nicht nur, dass sie es mir durch ihren Namen Reinhard leicht machten. Als Wiederholungstäter setzten beide ihre zum Teil mitgebrachten Ideen um, und verstanden es, so den verregneten Samstag bei Eintopf sowie Kaffee und Kuchen kreativ zu nutzen.

Erfahrenes Familienbusiness

Erfahrenes Familienbusiness. Ich muss gestehen, dass ich erst in der Willkommensrunde realisierte, dass dieses Wochenende sehr Familien lastig aber nicht lästig ist. So nutzt Birgit einmal im Jahr einen mehrtägigen Kreativworkshop um mit ihren beiden Söhnen Patrick und Philipp Zeit zu verbringen.

Wieder die Kirschwurzel

Wieder die KirschwurzelAuch in dem Wochenkurs kamen die Rohlinge aus der Wurzel eines Kirschbaumes gut an. Bea und Margit wählten das sehr schöne aber durchaus schwierig zu bearbeitende Holz aus. Gut das wir in den Wochenkursen drei volle Tage Zeit haben um den Rohling zu unserer Skulptur zu formen. Das dachte sich auch Marita. Diese war nach den drei Tagen nicht nur körperlich, sondern auch mental erschöpft.

Das lief aus dem Ruder

Das lief aus dem Ruder. Natürlich sind mit der Überschrift nicht die Ergebnisse des Wochenendes gemeint. Aus dem Ruder lief uns die Zeit an dem letzten Wochenende. Schon der Beginn verzögerte sich durch Herausforderungen bei der Anreise. Da haben wir am Sonntag just etwas Nachspielzeit eingebaut und waren fast alle mit dem Erreichten zufrieden.Aber fangen wir mit Christiane an.

Die glorreichen Sieben

Die glorreichen SiebenWir starteten mit einer simplen Frage: Falls es Absagen gibt, kann da meine Frau noch mitmachen? Ganz nach dem aus meiner Erfahrung in der Kölner Region angesiedelten Motto: Ein Nein hast du, ein Ja kannst du kriegen. Absagen gab es zum Glück keine, aber die Idee alle Werkbänke zu besetzten gefiel mir.

Ein ganz besonderes Wochenende

Ein ganz besonderes Wochenende!Um direkt an den letzten Beitrag anzuknüpfen: Es kam auch an diesem Wochenende definitiv der Spirit der SkulpTour rüber! Und das „Risiko“ hat sich mehr als gelohnt!Aber fangen wir mit dem Beginn des Workshops am Freitag an. Erst da realisierte ich, dass diese für mich besondere Gruppe aus 5 Männern, teilweise sogar aus der Schweiz angereist, und einer Frau bestand.

Gespaltene Gesellschaft?

Gespaltene Gesellschaft?Wir waren geteilter Meinung bzgl. des Spaltens von Kerstins Douglasie. Nachdem auch ich aber eine Nacht über den Vorschlag hab vergehen lassen gingen wir ans Werk. Zum Glück ist in meinen Workshops auch das Spalten Teamarbeit. So wurde aus einer Skulptur, dieses Mal absichtlich, zwei Werkstücke. In die eine Hälfte brachte Kerstin mit handwerklichem Geschick „ihre Form“ hinein.