Würfelhalter - das geht überhaupt nicht!

Zu dieser Erkenntnis kam Uschi in der Nacht zum Sonntag, als sie vom Supermond am Schlafen gehindert wurde.

Und so wurde der Würfel am Sonntag kurz und schmerzlos entsorgt. Das war eine gute Entscheidung, fanden auch die anderen Teilnehmer, die ihr das Ding zuvor aufgeschwatzt hatten. Das Ergebnis ist jetzt klar und stimmig. Ich bin gespann, wie es nach Feinschliff und Ölung aussieht.

Ulrike hat eine schlichtes, superschönes Teil gearbeitet. Ich bin sicher, sie wird auch weiter Ausschau halten nach Naturschönheiten in der Botanik. Ein Auge dafür hat sie. Ihr Erstlingswerk finde ich sehr glungen. 

Klaus, gemeinhin bekannt als Herr der Wächter, hat ein früher einmal angefangens Stück jetzt auf den Punkt gebracht. Es soll noch einen Metallrahmen bekommen und an die Wand gehängt werden. Ich bin davon überzeugt, dass das genial aussehen wird. Ach ja, ein kleines Wächterlein ist aus dem Verschnitt auch noch herausgekommen. Genau genommen ist es ein Schattenman. Klaus hat dabei sehr dosiert eingegriffen. Er sieht halt Dinge, die andere für Abfall halten. Und ein Holz, das sich nicht auf ihn einlassen wollte, bekam kurzerhand Bernd, der am späten Sonntag vormittag als Überraschungsgast aufgetaucht ist. Der wird etwas draus machen.

Und schließlich Thea. Sie hat die Kettensäge lieb gewonnen. Das war auch erforderlich, in der neuen Größenklasse, in die sie sich vorgewagt hat. Aber auch mit der Säge gilt "Form, Form, Form!" Und das ist nicht gerade trivial in unserer dreidimensionalen Welt, besonders wenn man mit Durchbrüchen zuerst eine komplexe Topografie erzeugt. Aber bei Thea bin ich ganz optimistisch. Bisher hat sie immer die Kurve bekommen, davon zeugen Beispiele ihres bisherigen Schaffens.

1 Kommentar

  • Gabi Handundfuß Kommentar vom 12. August 2014

    Was die sog. "Abfallstücke" betrifft, da geht es Klaus wie mir!!! War lustig, unsere Frühstücksbegegnung bei Große Drieling...

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