August 1

Der erste August-Workshop 2018 ist Geschichte. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Ist ja auch easy, wenn man drei gestandene Handwerker dabei sind. Die eher trivialen Befestigungsprobleme der einen oder anderen Skulptur wurden souverän gelöst mittels geeigneter Geradeaus-Bohrungen, Schrauben, abgeflexten Eisenstangen, Betonplatten und was der Hof sonst so hergab. So schnell konnte Andrea überhaupt nicht stauen, wie ihr "Denker" (ja der hat von seiner Schöpferin wirklich viel Hirn abbekommen) auf stabiler Sockelplatte vor ihr stand. Danke an Helmut, Dieter und Thomas, die mitgeholfen haben, nicht nur bei Sockelbau und Montage, sondern auch beim Transport zum Auto.

Für Helmut war das Wochenende wohl eine Erfahrung der neuen Art. Das mit dem 80% hat er denke ich jetzt verstanden. Ich glaube er traut sich noch nicht recht zu, das Gelernete auch zuhause weiterzuführen. Ich sage da nur (Achtung Kalauer!)Hel-Mut! Dieter wie üblich - groß - glatt und für den Garten. Nein jetzt, Dieter, das geht so nicht!

Ann-Maries Priorität war lange die "Spechthöhle" in ihrem Holz. Alles andere war primar. Das hat mich lange gewundert. Aber jetzt habe ich verstanden, dass die Höhle mit Blattgold ! ausgekleidet werden soll. Ja dann soll sie natürlich auch makellos glatt sein. Ich bin gespannt und hoffe auf ein Foto des fertigen Objekts. Und ich bin sicher es wird meinen Versuch, mir das mittels Fotoshop vorstellbar zu machen übertreffen. Jonas wird sich über das Bild kaputt lachen.

Kommen wir zu Katja: klare Form, Kontraste, Asymetrie, so muss das, wenn ihr mich fragt. Aber das tut ja keiner. Auch gut. Hier kann ja jede(r) machen, was er/sie will. 

Und Thomas? Genau so. Einfach, klar und gut ist. 

Wollen wir mal sehen?

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