Mo ist endlich da

Ich hätte das Teil sonst selber fertig gemacht. Aber so konnte sie ja Schlimmeres noch verhindern.

Ich bin mal wieder begeistert. Sehr interessante Objekte sind im Werden.

Astrid hat (endlich!) die Homeöopathiephase hinter sich gelassen und entwickelt aus dem morbiden Balken ein Kunstwerk. Kaum ist sie im Flow, geht schon die Betriebswirtin in ihr wieder ab: "Oh je, wie soll ich denn das morgen alles noch schaffen?" Ein gutes Rezept wäre: auf den Meister hören und machen was der sagt. Wenn es dann nicht klappt, hätte man ja wenigstens einen Schuldigen.

Jürgens Projekt - klein aber fein. Sehr ausgefallen und eigenwillig, aber mega-kreativ, mit einer ganz eigene Ästhetik. Ich bin sehr gespannt, wie das morgen kommt, mit der Beizung der Noppen-Flächen.

Bernadette vollendet dieses Wochenende ihr im Juli angefagenes Objekt. Beeindruckend, wie sie in dieser Zeit gelernt und umgesetzt hat, worum es hier geht: Fantasie, Form, Kontur, Linienführung und das alles jenseits des rechten Winkels und der Industrie-Geraden, die eine Architektin im Alltag beherrschen, um nicht zu sagen versklaven. Bernadette, ich bin dein Fan.

Mo, kann das ja alles schon - im Prinzip. Aber jedes Hölzchen ist eben wieder eine neue Herausforderung. Und warum die Teile bei ihr immer zum Federvieh werden wollen. Keiner weiß es. Das ist hoffentlich nix Autobiografisches. Sorry Mo - grober Scherz. Das erste Teil ist do schoma ganz gehtso.

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